Initialversion: Forschungsprojekte 'HRT meets' und 'Grundsymbole' integriert
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Die Grundlagen der Operatoren stellen die Kompetenzziele dar, wie diese bspw. in den [[Handlungssituationen im Gesundheitswesen (Übersicht)]] genutzt werden.
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## Operatoren
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> Hier sind die Operatoren, sortiert nach den Anforderungsbereichen, wie ich sie zuvor beschrieben habe, sowie zusätzliche Operatoren, die nicht explizit einem Bereich zugeordnet wurden:
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> Anforderungsbereich I (Reproduktion):
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> • kennen
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> • verstehen
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> Anforderungsbereich II (Reorganisation und Transfer):
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> • können
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> • erkennen
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> • analysieren
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> • leiten ein
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> • beschreiben
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> • setzen sich auseinander
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> • nutzen
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> • anwenden
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> Anforderungsbereich III (Reflexion und Problemlösung):
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> • reflektieren
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> • bewerten
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> • entwickeln
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> • berücksichtigen
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> • übernehmen
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> • delegieren
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> • agieren
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> • orientieren
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> Nicht explizit einem Anforderungsbereich zugeordnete Operatoren:
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> • erklären
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> • durchführen
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> • identifizieren
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> Diese Aufteilung zeigt eine breite Palette von Operatoren, die die verschiedenen Ebenen kognitiver und praktischer Aktivitäten innerhalb des Lernprozesses abdecken, von der Aufnahme und Verarbeitung von Wissen über dessen Anwendung und Übertragung auf neue Kontexte bis hin zur Reflexion über und die Lösung von komplexen Problemen. Die zusätzlich aufgeführten Operatoren ergänzen diese Liste, indem sie weitere wichtige Handlungen und Prozesse im Lern- und Anwendungsprozess hervorheben.
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## Anforderungsbereiche
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> Die Anforderungsbereiche im pädagogischen Kontext gliedern Lernziele und Prüfungsanforderungen nach dem Grad der kognitiven Komplexität und den erwarteten Fähigkeiten der Lernenden. Sie helfen dabei, Lerninhalte und Prüfungsaufgaben strukturiert zu formulieren und den Lehrkräften sowie Schüler/-innen Orientierung zu geben. Hier sind die Anforderungsbereiche und ihre allgemeinen Definitionen:
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> Anforderungsbereich I (Reproduktion):
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> In diesem Bereich geht es um die Wiedergabe von erlerntem Wissen und grundlegenden Fähigkeiten. Die Schüler/-innen sollen zeigen, dass sie sich Informationen merken und in ähnlicher Form, wie sie vermittelt wurden, reproduzieren können. Dies umfasst das Erkennen, Benennen und Beschreiben von Sachverhalten, Konzepten oder Methoden.
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> Anforderungsbereich II (Reorganisation und Transfer):
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> Hier sollen die Lernenden demonstrieren, dass sie das erlernte Wissen und die erworbenen Fähigkeiten in neuen Zusammenhängen anwenden und Sachverhalte in eigene Worte fassen können. Dazu gehört das Analysieren, Vergleichen, Anwenden und Umstrukturieren von Informationen. Der Fokus liegt auf der Fähigkeit, Wissen flexibel zu nutzen und Probleme durch Transferleistungen zu lösen.
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> Anforderungsbereich III (Reflexion und Problemlösung):
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> Dieser Bereich fordert von den Schüler/-innen, komplexe Zusammenhänge zu durchdringen und kritisch zu bewerten. Sie sollen Lösungsstrategien für komplexe Probleme entwickeln, Sachverhalte beurteilen, reflektieren und eigene Positionen begründen. Dies beinhaltet das Entwickeln, Bewerten und Reflektieren von Ideen sowie das Argumentieren und das Treffen von begründeten Entscheidungen.
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> Zusätzlich nicht explizit zugeordnete Operatoren:
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> Einige Operatoren können je nach Kontext und spezifischer Aufgabenstellung in unterschiedlichen Anforderungsbereichen eingesetzt werden. Beispielsweise kann “erklären” sowohl im Bereich der Reproduktion als auch bei der Anwendung und Reflexion relevant sein, abhängig davon, ob es um die Wiedergabe von Basiswissen oder um die Erläuterung komplexer Zusammenhänge geht.
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> Diese Strukturierung hilft nicht nur bei der Gestaltung von Lernzielen und Lehrplänen, sondern auch bei der Konzeption von Prüfungen und Leistungsbewertungen, indem sie klare Kriterien für die erwarteten Leistungsniveaus der Schüler/-innen bietet.
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