Initialversion: Forschungsprojekte 'HRT meets' und 'Grundsymbole' integriert

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kannst du eine monte Carlo simulation durchführen?
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Ja, ich kann eine Monte Carlo-Simulation durchführen. Um Ihnen am besten zu helfen, benötige ich jedoch einige spezifische Informationen:
**Ziel der Simulation**: Was möchten Sie mit der Monte Carlo-Simulation untersuchen oder modellieren? Zum Beispiel könnte es um Risikobewertung, Finanzprognosen, physikalische Systeme oder etwas anderes gehen.
**Parameter und Variablen**: Welche Variablen oder Parameter sind in Ihrem Modell enthalten? Gibt es bestimmte Wahrscheinlichkeitsverteilungen für diese Variablen, die berücksichtigt werden sollten?
**Anzahl der Durchläufe**: Wie viele Iterationen oder Durchläufe sollten in der Simulation berücksichtigt werden? Dies kann von einigen hundert bis zu mehreren Millionen reichen, abhängig von der Komplexität des Modells und der gewünschten Genauigkeit.
**Ergebnisse und Analyse**: Welche Art von Ergebnissen oder Ausgaben erwarten Sie? Sind Sie an Durchschnittswerten, Verteilungen, Wahrscheinlichkeiten oder spezifischen Metriken interessiert?
Bitte geben Sie mir diese Informationen, damit ich die Simulation entsprechend Ihren Bedürfnissen durchführen kann.
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![[Attachment 117.png]]
1. ziel ist die Modulation einer Kompetenzentwicklung
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Um eine Monte Carlo-Simulation für die Modellierung der Kompetenzentwicklung durchzuführen, benötigen wir ein klares Verständnis davon, wie sich Kompetenzen über die Zeit entwickeln und welche Faktoren darauf Einfluss haben. Die Monte Carlo-Simulation eignet sich gut, um Unsicherheiten und Variabilitäten in solchen Prozessen zu berücksichtigen.
Hier sind einige wichtige Punkte, die wir klären sollten, um die Simulation durchzuführen:
**Kompetenzmetriken**: Wie werden Kompetenzen gemessen? Gibt es spezifische Skalen oder Kriterien, die verwendet werden?
**Einflussfaktoren auf die Kompetenzentwicklung**: Welche Faktoren beeinflussen die Entwicklung der Kompetenzen? Dies können Dinge wie Training, Erfahrung, Bildung, Feedback, etc. sein.
**Beziehungen zwischen Faktoren und Kompetenzentwicklung**: Wie genau beeinflussen diese Faktoren die Kompetenzentwicklung? Gibt es eine lineare Beziehung, eine exponentielle Beziehung oder eine andere Art von Beziehung?
**Anfangsbedingungen und Variabilität**: Wo startet jeder in Ihrer Simulation in Bezug auf ihre Kompetenzen, und wie groß ist die Variabilität zwischen verschiedenen Individuen?
**Zeitrahmen und Iterationen**: Über welchen Zeitraum soll die Kompetenzentwicklung simuliert werden und wie viele Durchläufe (Iterationen) sollten wir berücksichtigen?
**Erwartete Ergebnisse**: Sind Sie an der durchschnittlichen Kompetenzentwicklung, der Verteilung der Kompetenzniveaus oder spezifischen Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Kompetenzniveaus interessiert?
Bitte geben Sie mir diese Informationen, damit ich eine geeignete Simulation für Ihre Anforderungen erstellen kann.
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![[Attachment 118.png]]
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![[Attachment 119.png]]
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Definition der zu modulierenden Kompetenz: "„Kompetenz im Kontext von High Responsibility Teams ist die individuelle Bereitschaft, Operationen auf ausbildungsrechtlichen Grundlagen zu planen, deren Wirkung zu angemessenem und brauchbarem Handeln führt, um Transformationsbarrieren vom unerwünschten zum erwünschten Zustand zu überwinden.“"
Sie haben eine Definition einer zu modellierenden Kompetenz hochgeladen:
"Kompetenz im Kontext von High Responsibility Teams ist die individuelle Bereitschaft, Operationen auf ausbildungsrechtlichen Grundlagen zu planen, deren Wirkung zu angemessenem und brauchbarem Handeln führt, um Transformationsbarrieren vom unerwünschten zum erwünschten Zustand zu überwinden."
Um eine Monte Carlo-Simulation für diese Art von Kompetenzentwicklung zu erstellen, benötigen wir dennoch weitere spezifische Informationen:
**Maßeinheiten für Kompetenz**: Wie wird diese spezifische Kompetenz quantitativ bewertet oder gemessen? Gibt es bestimmte Skalen oder Leistungsindikatoren?
**Variablen der Kompetenzentwicklung**: Welche Variablen beeinflussen die Entwicklung dieser Kompetenz (z.B. Anzahl der Trainingsstunden, Typ und Qualität der Ausbildung, Erfahrung in realen Operationen)?
**Daten oder Annahmen zu Wahrscheinlichkeitsverteilungen**: Haben Sie bestimmte Daten oder Annahmen darüber, wie die Variablen verteilt sind? Zum Beispiel könnten die Trainingsstunden normalverteilt sein, während die Qualität der Ausbildung einer anderen Verteilung folgen könnte.
**Ausgangsniveau der Kompetenz**: Gibt es ein typisches Ausgangsniveau für die Mitglieder der High Responsibility Teams oder variiert dies stark?
**Zeitrahmen und Iterationen**: Über welchen Zeitraum soll die Kompetenzentwicklung simuliert werden? Wie viele Durchläufe (Simulationen) sollten berücksichtigt werden, um zuverlässige Ergebnisse zu erhalten?
**Erwartete Ergebnisse und Analyse**: Suchen Sie nach einer Verteilung der Kompetenzniveaus nach einer bestimmten Zeit, der Wahrscheinlichkeit, ein bestimmtes Kompetenzniveau zu erreichen, oder anderen spezifischen Metriken?
Bitte geben Sie Details zu diesen Punkten, damit wir eine Simulation durchführen können, die Ihren Bedürfnissen entspricht.
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![[Attachment 120.png]]
zu 1.:
die Maßeinheit ist dimensionslos und auf einer Nominalskala zwischen 1 - 10 angegeben
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Vielen Dank für die Klarstellung. Um mit den nächsten Schritten fortzufahren, benötigen wir noch ein paar zusätzliche Informationen:
**Variablen der Kompetenzentwicklung**: Was sind die Schlüsselfaktoren, die diese Kompetenz beeinflussen? Zum Beispiel könnte die Anzahl der absolvierten Trainingsmodule, die Dauer der Erfahrung im Feld oder die Qualität des Mentorings sein. Wie werden diese Faktoren gemessen?
**Wahrscheinlichkeitsverteilungen der Variablen**: Haben wir bestimmte Daten oder Annahmen darüber, wie die Variablen verteilt sind? Sind sie normalverteilt, gleichverteilt, oder gibt es eine andere Verteilung, die berücksichtigt werden sollte?
**Ausgangsniveau der Kompetenz**: Was ist das anfängliche Kompetenzniveau eines typischen Teammitglieds, bevor es an der Kompetenzentwicklung teilnimmt?
**Zeitrahmen und Iterationen**: Über welchen Zeitraum soll die Kompetenzentwicklung simuliert werden, und wie viele Durchläufe (Simulationen) sollten durchgeführt werden?
**Erwartete Ergebnisse und Analyse**: Sind Sie an der Verteilung der Kompetenzniveaus nach einer bestimmten Zeit, der Wahrscheinlichkeit, ein bestimmtes Kompetenzniveau zu erreichen, oder an anderen spezifischen Metriken interessiert?
Sobald ich diese Informationen habe, kann ich ein Modell für die Monte Carlo-Simulation erstellen.
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![[Attachment 121.png]]
zu 1:
die Kompetenz wird in den Variablen: individuelle Bereitschaft als als unabhängige Variable, angemessenes und brauchbare Handlungen zur Überwindung der Transformationsbarrieren als abhängige Variable.
zu 2.
die Verteilung soll zunächst normalverteilt sein
zu 3.
Das Kompetenzniveau soll zunächst 1 sein
zu 4.
die Integration soll über einen Zeitraum von drei Jahren zum Ende eines jeden Quartals erfolgen
zu 5.
ich erwarte eine Steigerung der Kompetenzentwicklung
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Danke für die zusätzlichen Informationen. Um die Monte Carlo-Simulation aufzubauen, müssen wir die Beziehung zwischen der individuellen Bereitschaft (unabhängige Variable) und den angemessenen und brauchbaren Handlungen zur Überwindung der Transformationsbarrieren (abhängige Variable) definieren. Da es sich um eine Simulation handelt, müssen wir Annahmen über diese Beziehung treffen.
Hier ist ein Vorschlag, wie die Simulation aussehen könnte:
**Unabhängige Variable (Individuelle Bereitschaft)**: Wir nehmen an, dass die individuelle Bereitschaft sich im Laufe der Zeit durch Erfahrungen, Training und andere Einflüsse verbessert. Wir können annehmen, dass diese Verbesserung normalverteilt ist, mit einem Mittelwert, der sich jedes Quartal erhöht, und einer Standardabweichung, die eine gewisse Variabilität repräsentiert.
**Abhängige Variable (Kompetenzentwicklung)**: Die Kompetenzentwicklung ist eine Funktion der individuellen Bereitschaft und kann ebenfalls als normalverteilt angenommen werden. Die Verbesserung der individuellen Bereitschaft führt zu einer Erhöhung der Kompetenzentwicklung.
**Startwert**: Jedes Individuum beginnt mit einem Kompetenzniveau von 1.
**Zeitrahmen**: Die Simulation wird über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt, wobei am Ende jedes Quartals eine Bewertung stattfindet. Das ergibt insgesamt 12 Bewertungszeitpunkte.
**Erwartete Ergebnisse**: Wir erwarten eine Steigerung der Kompetenzentwicklung über die Zeit. Diese Verbesserung könnte anhand der Zunahme des Mittelwerts der Kompetenzniveaus gemessen werden.
Für die Simulation können wir folgendes Szenario annehmen:
- Jedes Quartal erhöht sich die individuelle Bereitschaft durchschnittlich um einen bestimmten Betrag, sagen wir 0,5, mit einer Standardabweichung von 0,1.
- Die Kompetenzentwicklung folgt der individuellen Bereitschaft, mit einer Verzögerung oder einem Wirkungsgrad, den wir definieren müssen.
Lassen Sie uns nun mit diesen Annahmen eine einfache Monte Carlo-Simulation durchführen. Wir simulieren für jedes Quartal die individuelle Bereitschaft und daraus resultierend die Kompetenzentwicklung für jedes Individuum. Wir können mit einer kleinen Anzahl von Durchläufen beginnen, um das Konzept zu demonstrieren, und dann die Anzahl erhöhen, um robustere Ergebnisse zu erzielen.
Ich werde den Code für eine solche Simulation vorbereiten und ausführen.
![[file-k2dazzxy5fGGXKSSF3DtWdbz 1]]
ich habe beobachtet, dass die Kompetenzentwicklung innerhalb der ersten vier Quartalen aufgrund der ungewohnten Didaktik eher stagniert bzw. sinkt. Nach ungefähr sechs Quartalen scheint sich die Kompetenzentwicklung zu verfestigen. Nach ca. zehn Quartalen erreicht die Kompetenzentwicklung ein Plateau; welches in den letzten beiden Quartalen zu steigender Kompetenzentwicklung führt.
Bitte meine Überlegungen berücksichtigen
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Um Ihre Beobachtungen in die Monte Carlo-Simulation einzubeziehen, müssen wir ein etwas komplexeres Modell für die Kompetenzentwicklung entwerfen, das diese Phasen berücksichtigt. Wir können die durchschnittliche Steigerung der individuellen Bereitschaft und die Standardabweichung in verschiedenen Phasen anpassen:
**Phase der Anpassung (Quartale 1-4)**: Die Kompetenzentwicklung stagniert oder sinkt sogar. Dies kann durch eine geringere oder negative Steigerung der individuellen Bereitschaft modelliert werden.
**Phase der Verfestigung (Quartale 5-6)**: Die Kompetenzentwicklung beginnt sich zu verfestigen. Die Steigerung der individuellen Bereitschaft könnte hier etwas höher sein, aber immer noch unter dem langfristigen Durchschnitt.
**Phase des Wachstums (Quartale 7-10)**: Die Kompetenzentwicklung beschleunigt sich, und die individuelle Bereitschaft steigt stärker an.
**Plateauphase (Quartale 11-12)**: Die Kompetenzentwicklung erreicht ein Plateau, aber gegen Ende dieser Phase gibt es eine erhöhte Steigerung, die zu einer weiteren Erhöhung der Kompetenz führt.
Ich werde die Simulation nun entsprechend anpassen, um diese Phasen zu reflektieren.
![[file-FhQqeVsc9w4TeR2lufVVumdg 1]]
Die angepasste Monte Carlo-Simulation, die Ihre Beobachtungen zu den verschiedenen Phasen der Kompetenzentwicklung berücksichtigt, zeigt eine durchschnittliche Kompetenzsteigerung auf ein Niveau von etwa 4.41 am Ende des dreijährigen Zeitraums.
In der Visualisierung ist die Variabilität der Kompetenzentwicklung in den verschiedenen Phasen zu erkennen, mit einer anfänglichen Tendenz zu stagnieren oder zu sinken, einer Verfestigung im mittleren Bereich und einem Wachstum sowie einem Plateau in den späteren Phasen.
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![[Attachment 122.png]]
prima! nehmen wir nun folgendes an:
die Lernerfolge werden durch die Jahrgänge zuvor beeinflusst.
erstelle eine entsprechende Simulation, in der jeweils um ein Jahr versetzt die Einflüsse berücksichtig werden
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Wenn die Lernerfolge von den vorherigen Jahrgängen beeinflusst werden, müssen wir eine Form von "Erinnerung" oder "Erfahrungsaufbau" in unser Modell integrieren. Dies könnte bedeuten, dass das erreichte Kompetenzniveau eines Jahres die Startbasis für das nächste Jahr bildet und eine gewisse Steigerung erfährt, die auf den Erfahrungen des vorangegangenen Jahres beruht.
Um dies zu simulieren, können wir folgendes Szenario annehmen:
- Am Ende jedes Jahres (nach dem 4., 8. und 12. Quartal) wird das durchschnittliche Kompetenzniveau des Jahrgangs ermittelt.
- Dieses durchschnittliche Niveau beeinflusst dann die Startbereitschaft des folgenden Jahrgangs, wobei angenommen wird, dass ein Teil des Lernerfolgs erhalten bleibt und ins nächste Jahr übertragen wird.
- Wir könnten annehmen, dass ein bestimmter Prozentsatz der erreichten Kompetenz (zum Beispiel 50%) als Basis für das nächste Jahr dient.
- Die Simulation wird dann mit dieser neuen Basis für die individuelle Bereitschaft für das nächste Jahr fortgesetzt.
Ich werde nun die Simulation anpassen, um diese Annahmen zu berücksichtigen.
![[file-hBZBWyl7sGR6xhAiQEWW5uVI 1]]