**Detaillierter Bericht zur Nachvollziehbarkeit des Erkenntnisgewinns** Von Jochen Hanisch-Johannsen Zeitraum: 01.01.2024 bis 02.01.2024 **Erkenntnisse:** - **Relevanz von Wechselwirkungen**: Die Bedeutung der Interaktionen zwischen verschiedenen Kompetenzvariablen wurde deutlich. - **Bedeutung der Anpassung an gesetzliche Anforderungen**: Notwendigkeit, die Simulation gemäß § 4 NotSanG anzupassen. - **Wichtigkeit der Einbeziehung spezifischer Kompetenzen**: Einbeziehung von Variablen wie ASMV (Anwendung standardisierter medizinischer Verfahren) und BPSU (Berücksichtigung persönlicher und situativer Umstände). **Schritte im Prozess:** - **Identifikation der Variablen**: Basierend auf früheren Arbeiten und Diskussionen wurden relevante Variablen wie ILG, SRSK, ESS, MEB, AWSA, PLE, KTF, EPB und KKF identifiziert. - **Analyse der Variablen und Wechselwirkungen**: Diskussion über die internen Konsistenzen und Beziehungen zwischen den Variablen. - **Anpassung der Variablen**: Aufnahme neuer Variablen (ASMV, BPSU) und Anpassung bestehender Variablen aufgrund der Erkenntnisse aus der Masterarbeit und § 4 NotSanG. - **Überarbeitung der Wechselwirkungen**: Anpassung der Wechselwirkungen zwischen den Variablen entsprechend den neuen Erkenntnissen. **Wendungen, Irrungen und Lösungen:** - **Missverständnisse bei der Abkürzung "UNE"**: Die ursprüngliche Abkürzung "UNE" für "unerwartete Ereignisse" wurde aufgrund von Verwechslungsgefahr geändert. - **Lösung**: Auswahl einer alternativen Abkürzung ohne Konflikte. **Besonderheiten:** - **Anpassungsfähigkeit des Modells**: Die Fähigkeit, das Modell an neue Erkenntnisse und Anforderungen anzupassen, war auffällig und zeigte die Flexibilität des Ansatzes. **Analyse des Entwicklungsprozesses:** - **Iterative Entwicklung**: Der Prozess zeigte eine iterative Natur, wobei Erkenntnisse aus der Diskussion und Analyse zu Anpassungen des Modells führten. - **Einbeziehung von Expertenwissen**: Die Integration von Informationen aus einer Masterarbeit und gesetzlichen Vorgaben stellte sicher, dass das Modell praxis- und realitätsnah gestaltet wurde. - **Flexibilität und Anpassungsfähigkeit**: Die Fähigkeit, das Modell aufgrund neuer Erkenntnisse oder veränderter Anforderungen anzupassen, war entscheidend für die Entwicklung eines aussagekräftigen und nützlichen Simulationstools. - **Kollaborativer Ansatz**: Die gemeinsame Analyse und Diskussion trugen wesentlich zur Qualität und Tiefe des Modells bei. Zusammenfassend führte dieser Prozess zu einem tiefgreifenden Verständnis für die Komplexität der Kompetenzentwicklung in der Notfallmedizin und lieferte wertvolle Einsichten für die Gestaltung effektiver Ausbildungsprogramme für Notfallsanitäter.