## **Detaillierter Bericht zur Entwicklung der Simulierten Kompetenzentwicklungsreferenz (SKER) durch Jochen Hanisch-Johannsen** 1. Gewonnene Erkenntnisse - **SKER als Werkzeug**: Die SKER bietet eine visuelle und quantitative Darstellung der Kompetenzentwicklung in einer dreijährigen Ausbildung zum Notfallsanitäter. Sie dient als Referenz für erwartete Kompetenzniveaus. - **Phasen der Kompetenzentwicklung**: Die SKER zeigt verschiedene Phasen wie Anfangsstagnation, Verfestigung der Kompetenzen, Plateauphasen und Steigerungsphasen. - **Einflussfaktoren**: Persönliche Ereignisse und Kontextfaktoren wie Ausbildungsqualität beeinflussen die Kompetenzentwicklung signifikant. - **Nutzung für Bildung und Personalentwicklung**: Die SKER kann als Planungsinstrument für die Ausbildung und zur Personalentwicklung genutzt werden. 2. Schritte im Prozess - **Initiierung**: Festlegung des Ziels, eine SKER für die Ausbildung zum Notfallsanitäter zu entwickeln. - **Monte Carlo-Simulation**: Durchführung einer Simulation unter Berücksichtigung verschiedener Parameter und Einflussfaktoren. - **Datenanalyse**: Erstellung einer durchschnittlichen Gesamtkurve aus den Simulationsergebnissen. - **Spline-Interpolation**: Anwendung zur Glättung der durchschnittlichen Gesamtkurve. - **Visualisierung der SKER**: Erstellung von Grafiken zur Darstellung der SKER und ihres Integrals. 3. Wendungen, Irrungen und deren Lösungen -   - **ZEK in der Visualisierung**: Anfängliche Schwierigkeiten bei der korrekten Darstellung der Zeitachse in den Grafiken. - **Lösung**: Anpassung der Zeitachse und Neuerstellung der Grafiken. - **Interpretation der Daten**: Herausforderungen bei der Deutung der Simulationsresultate im Kontext realer Ausbildungsszenarien. - **Lösung**: Diskussion und Reflexion über die Bedeutung der Ergebnisse. 4. Besonderheiten - **Realitätsnähe der Simulation**: Die Simulation reflektierte realistisch die Komplexität und Variabilität der Kompetenzentwicklung. - **Einfluss persönlicher Ereignisse**: Die signifikante Rolle individueller Ereignisse in der Kompetenzentwicklung wurde deutlich. 5. Analyse des Entwicklungsprozesses - **Methodik**: Der Prozess kombinierte quantitative Simulationsmethoden mit qualitativer Dateninterpretation, was eine umfassende Sicht auf die Kompetenzentwicklung ermöglichte. - **Iterative Entwicklung**: Der Prozess war geprägt von wiederholten Überprüfungen und Anpassungen, insbesondere in der Phase der Datenvisualisierung, was die Genauigkeit und Aussagekraft der SKER erhöhte. - **Zusammenarbeit mit KI**: Die Nutzung von ChatGPT für Analysen und Visualisierungen zeigte, wie KI-assistierte Werkzeuge in komplexen Forschungs- und Entwicklungsprozessen effektiv eingesetzt werden können. Dieser Bericht bietet eine detaillierte Übersicht über den Entwicklungsprozess der SKER durch Jochen Hanisch-Johannsen, einschließlich der Schritte, Herausforderungen und Besonderheiten, die im Prozess aufgetreten sind.