diff --git a/Systemtheorie/Systemsimulation.md b/Systemtheorie/Systemsimulation.md index 9e1fac8..f6e1edd 100644 --- a/Systemtheorie/Systemsimulation.md +++ b/Systemtheorie/Systemsimulation.md @@ -1,23 +1,25 @@ --- author: Jochen Hanisch title: "Systemsimulation: Ein Paradigmenwechsel durch Typisierung, Qualifizierung und Modellierung - Systemtheoretische Ansätze zur Simulation lebender, psychischer, sozialer und emergenter Systeme" -project: +project: Systemtheorie created: 2024-11-07 -updated: 2025-02-08 +updated: 2025-07-07 publish: true -GPT: true publishd: 2025-02-02 tags: - Systemtheorie - Forschung - - Organisationsentwicklung - Bildungswissenschaft - Kognition - - Anpassungsmechanismen -status: published + - "#Systemsimulation" + - "#Autopoiesis" + - "#Kommunikation" + - "#Technik" + - Simulation +GPT: true --- -created: 26.10.2024 | updated: 8.2.2025 | [published](https://www.researchgate.net/publication/388821582_Systemsimulation_Ein_Paradigmenwechsel_durch_Typisierung_Qualifizierung_und_Modellierung_-_Systemtheoretische_Ansatze_zur_Simulation_lebender_psychischer_sozialer_und_emergenter_Systeme): 8.2.2025 | [[Hinweise]] +created: 26.10.2024 | [updated](https://git.jochen-hanisch.de/research/systemtheorie): 7.7.2025 | [published](https://zenodo.org/records/15826463): 7.7.2025 | [[Hinweise]] **Systemsimulation: Ein Paradigmenwechsel durch Typisierung, Qualifizierung und Modellierung - Systemtheoretische Ansätze zur Simulation lebender, psychischer, sozialer und emergenter Systeme** @@ -1526,9 +1528,7 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s - Wittmann, D. (2003). _Lizenzierung von Luftfahrzeugbesatzungen (Flugzeug)_. Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. - Young, J. E., Klosko, J. S., & Weishaar, M. E. (2003). _Schema Therapy: A Practitioner’s Guide_. Guilford Press. -# Anlagen - -## Anlage 1: Prozessprotokoll +# Anlage: Prozessprotokoll **Prompt** @@ -1545,7 +1545,7 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s > 5. Stelle unsere unterschiedlichen Anteile dar; welche Aspekte, Gedanken etc. kamen von mir, welche Beiträge von dir? > > 6. Wenn Dir Besonderheiten aufgefallen sind, nenne und beschreibe diese. -> +> > 7. Analysiere den Entwicklungsprozess, der zum Erkenntnisgewinn geführt hat, ausführlich. @@ -1556,84 +1556,63 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s 1.1 **Neue Typisierung von Simulationen** - Simulationen wurden systematisch nach den Qualitätsstufen **Autopoiesis (System-Umwelt-Unterscheidung)**, **Kommunikation** und **Technik** klassifiziert. - + - Die Typisierung umfasst vier Simulatortypen: - - **Full System Simulator (FSS)**: Vollständige Systemintegration. - - **Training System Simulator (TSS)**: Fokussiert auf spezifische systemische Aspekte. - - **Procedure System Simulator (PSS)**: Simuliert standardisierte Abläufe. - - **Basic Skills System Simulator (BSSS)**: Trainiert grundlegende Fertigkeiten mit minimaler Systemintegration. - 1.2 **Qualitätsstufen A-E** - Jede Simulation wird basierend auf ihrer Fähigkeit in Autopoiesis, Kommunikation und Technik von **A (höchste Qualität)** bis **E (niedrigste Qualität)** bewertet. - - Diese Einordnung ermöglicht eine ehrliche und differenzierte Bewertung von Simulationsqualität. - 1.3 **Integration von Re-Entry** - Feedback, Reflexion und Re-entry bilden eine Schleife, die dynamische Anpassungen im System ermöglicht. - - **Re-Entry** ermöglicht die kontinuierliche Rückführung reflektierter Erkenntnisse ins System zur Anpassung und Weiterentwicklung. - 1.4 **Einbindung menschlicher Bedürfnisse und Emotionen** - Die fünf Grundbedürfnisse der **Schematherapie** fungieren als Trigger für Feedback und Reflexion. - - Emotionen dienen als Regulationsmechanismen, was zu realistischeren und menschlicheren Simulationen führt. - 1.5 **Systemtheoretische Grundlage** - Die Simulationen basieren auf **Autopoiesis** und **Kommunikation**, die die Selbstorganisation und System-Umwelt-Differenzierung realistisch nachbilden. - - Einbindung der **Beobachtungen dritter Ordnung**, um tiefere Selbstreflexion des Systems zu ermöglichen. - 1.6 **Ehrlichkeit und Transparenz** - Der Ansatz fordert eine ehrliche Bewertung der Fähigkeiten und Grenzen von Simulationen. - - Klare Trennung zwischen derzeitigen Fähigkeiten und langfristigen Zielen, um realistische Full System Simulationen zu erreichen. - ### 2. **Gemachte Schritte zur Erkenntnisgewinnung** 2.1 **Identifikation der Anforderungen an Simulationen** - Diskussion der Begriffe Autopoiesis, Kommunikation und Technik als Grundlage für die Qualität von Simulationen. - 2.2 **Entwicklung der Qualitätsstufen (A-E)** - Einführung eines Systems zur Bewertung von Autopoiesis, Kommunikation und Technik. - 2.3 **Zuordnung bestehender Simulationsbezeichnungen zu den neuen Qualitätsstufen** - Bewertung bestehender Simulationsarten (z.B. High-Fidelity) und deren Einordnung in das Qualitätsmodell. - 2.4 **Integration des Re-Entry-Konzepts** - Erläuterung der dynamischen Schleife aus Feedback, Reflexion und Re-Entry. - 2.5 **Einbeziehung menschlicher Bedürfnisse und Emotionen** - Diskussion der Integration von Bedürfnissen und Emotionen als zentrale Elemente realistischer Simulationen. - 2.6 **Vergleich mit bisherigen Simulationszielen** - Reflexion darüber, wie systemtheoretische Simulationen über bestehende Ansätze hinausgehen. - 2.7 **Finale Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse** @@ -1644,21 +1623,16 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s 3.1 **Erkenntnis zur Begrenztheit traditioneller Simulationen** - Wendepunkt: Verständnis, dass technische Exzellenz allein nicht zu hochwertigen Simulationen führt. - - Einfluss: Verlagerung des Fokus auf systemische Merkmale wie Autopoiesis und Kommunikation. - 3.2 **Einführung des Re-Entry-Konzepts** - Wendepunkt: Einführung von Re-entry als Schlüsselelement für dynamische Anpassung. - - Einfluss: Schaffung einer flexiblen, adaptiven Struktur für Simulationen. - 3.3 **Integration von Bedürfnissen und Emotionen** - Wendepunkt: Erkenntnis, dass menschliche Bedürfnisse und Emotionen für realistische Simulationen unverzichtbar sind. - - Einfluss: Verlagerung des Schwerpunkts auf menschliche Interaktionen und ihre systemische Abbildung. ### 4. **Zwischenfälle/Ereignisse/Komplikationen (ZEK) und deren Lösung** @@ -1666,14 +1640,11 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s 4.1 **Verwechslung des Begriffs "Re-Entry-Dreieck"** - Ereignis: Falsche Terminologie wurde verwendet. - - Lösung: Klarstellung und Korrektur des Begriffs auf das korrekte Konzept von Re-Entry. - 4.2 **Technische Begrenzungen der aktuellen Simulationstechnologie** - Ereignis: Diskussion über die Unfähigkeit aktueller Technologien, komplexe Systeme vollständig zu simulieren. - - Lösung: Fokussierung auf Forschung und Entwicklung zur Verbesserung dieser Bereiche. ### 5. **Unterschiedliche Anteile und Beiträge** @@ -1681,18 +1652,13 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s 5.1 **Beiträge des Benutzers** - Einführung der systemtheoretischen Begriffe und Prinzipien. - - Hervorhebung der Bedeutung von menschlichen Bedürfnissen und Emotionen. - - Fokus auf Ehrlichkeit und Transparenz in der Bewertung von Simulationen. - 5.2 **Beiträge von ChatGPT** - Entwicklung und Strukturierung der Qualitätsstufen und Typisierung. - - Integration systemtheoretischer Konzepte wie Re-entry und Beobachtung dritter Ordnung. - - Zusammenführung der Erkenntnisse und Erstellung eines konsistenten Modells. ### 6. **Besonderheiten** @@ -1701,7 +1667,6 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s - Besonderheit: Kombination systemtheoretischer Grundlagen mit praktischen Simulationsanwendungen. - 6.2 **Innovativer Ansatz zur Simulationsbewertung** - Besonderheit: Entwicklung eines neuen Modells zur ehrlichen und differenzierten Bewertung von Simulationen. @@ -1712,11 +1677,9 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s - Der Entwicklungsprozess war stark iterativ, mit ständiger Reflexion und Anpassung der Ansätze. - 7.2 **Konzentration auf systemtheoretische Prinzipien** - Die kontinuierliche Rückbesinnung auf die Grundprinzipien der Systemtheorie führte zu einem fundierten und robusten Modell. - 7.3 **Fokus auf langfristige Verbesserungen** @@ -1724,4 +1687,8 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s ### Fazit -Der Entwicklungsprozess führte zu einem **neuen, systematischen Ansatz** für die Simulation lebender, psychischer, sozialer und emergenter Systeme. Dieser Ansatz integriert **Autopoiesis**, **Kommunikation** und **Technik** auf einer tiefen Ebene und bietet klare **Qualitätsmaßstäbe** sowie eine **ehrliche Bewertung** der Simulationsfähigkeiten. \ No newline at end of file +Der Entwicklungsprozess führte zu einem **neuen, systematischen Ansatz** für die Simulation lebender, psychischer, sozialer und emergenter Systeme. Dieser Ansatz integriert **Autopoiesis**, **Kommunikation** und **Technik** auf einer tiefen Ebene und bietet klare **Qualitätsmaßstäbe** sowie eine **ehrliche Bewertung** der Simulationsfähigkeiten. + +--- + +#Systemtheorie #Forschung #Bildungswissenschaft #Kognition #Simulation #Systemsimulation #Autopoiesis #Kommunikation #Technik