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**Detaillierter Bericht zur Nachvollziehbarkeit der Forschungserkenntnisse**
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**Projekt:** Integration Persönlicher Ereignisse in die Kompetenzentwicklung mittels Monte-Carlo-Simulation
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**Bearbeiter:** Jochen Hanisch-Johannsen
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**Zeitraum:** 01.01.2024 bis 02.01.2024
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## **1. Gewonnene Erkenntnisse**
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- **Relevanz Persönlicher Ereignisse (PE):** Erkenntnis, dass PEs wie familiäre Ereignisse, bedeutende Lebensveränderungen, finanzielle Veränderungen, gesundheitliche Veränderungen, soziale Ereignisse und persönliche Erfolge/Herausforderungen einen signifikanten Einfluss auf die Kompetenzentwicklung von Notfallsanitätern in Ausbildung haben können.
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- **Quantitative Einschätzung der PE:** Entwicklung einer geschätzten prozentualen Verteilung der PEs basierend auf Beobachtungen und Annahmen.
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- **Modellierung für die Simulation:** Herleitung, wie die PEs in einer Monte-Carlo-Simulation modelliert werden können, einschließlich der Bestimmung von Wahrscheinlichkeiten und des Einflusses auf die Kompetenzentwicklung.
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## **2. Schritte zur Erkenntnisgewinnung**
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**Definition und Kategorisierung der PE:** Festlegung von sechs Hauptkategorien der PE und ihrer Relevanz für die Kompetenzentwicklung.
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**Festlegung der Wahrscheinlichkeitsverteilungen:** Auf Basis von Beobachtungen und Annahmen wurde eine prozentuale Verteilung der PEs über einen Zeitraum von sechs Jahren erstellt.
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**Modellierung der Auswirkungen auf die Kompetenzentwicklung:** Bewertung des potenziellen Einflusses jeder PE-Kategorie.
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**Vorbereitung der Simulationsparameter:** Festlegung der Anzahl der Simulationsläufe und der Anfangskompetenzniveaus.
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**Durchführung der Simulation:** Planung der Generierung von Zufallsereignissen und der Berechnung ihrer Auswirkungen.
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**Analyse und Interpretation der Ergebnisse:** Konzeption der Auswertung der Simulationsergebnisse und deren Visualisierung.
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## **3. Wendungen, Irrungen und ZEK**
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- **Unspezifische Beschreibungen:** Herausforderung bei der Umwandlung qualitativer, unspezifischer Beobachtungen in quantitative Daten. Gelöst durch Annahmen und interpretative Umwandlung.
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- **Komplexität der Modellierung:** Die Komplexität bei der Integration verschiedener PE in die Simulation. Gelöst durch eine schrittweise Herangehensweise und klare Definition der Auswirkungsmodelle.
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## **4. Besonderheiten**
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- **Interdisziplinäre Herangehensweise:** Die Kombination von sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen mit quantitativen Simulationsmethoden.
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- **Adaptivität des Modells:** Die Flexibilität des Modells, um sich neuen Erkenntnissen und Daten anzupassen.
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## **5. Analyse des Entwicklungsprozesses**
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Der Prozess zeichnete sich durch eine iterative Herangehensweise aus, bei der zunächst ein grundlegendes Verständnis der relevanten PEs entwickelt wurde. Darauf aufbauend erfolgte die quantitative Einschätzung und Modellierung dieser Ereignisse für die Monte-Carlo-Simulation. Besondere Aufmerksamkeit galt der Herausforderung, qualitative Beobachtungen in ein quantitatives Modell zu überführen. Der Prozess zeigte, wie wichtig eine adaptive und flexible Herangehensweise in der Forschung ist, insbesondere wenn es um die Modellierung komplexer realer Phänomene geht. Die enge Verzahnung von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung war entscheidend, um zu aussagekräftigen und realitätsnahen Ergebnissen zu gelangen.
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**Fazit:** Dieser Bericht bietet eine umfassende und detaillierte Übersicht über den Prozess und die erzielten Erkenntnisse und soll als Referenz für unbeteiligte Dritte zur Nachvollziehbarkeit der Forschungsergebnisse dienen.
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## Darstellung der Beiträge im Forschungsprozess
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Beiträge von Jochen Hanisch-Johannsen
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• Initiale Idee und Konzept: Die Grundidee, persönliche Ereignisse (PE) und deren Einfluss auf die Kompetenzentwicklung von Notfallsanitätern in Ausbildung zu untersuchen, stammt von Ihnen.
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• Beobachtungen und Erfahrungen: Sie haben wichtige Beobachtungen und Erfahrungen aus der Praxis eingebracht, die für die Definition und Kategorisierung der PE sowie für die Schätzung ihrer Häufigkeiten unerlässlich waren.
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• Feedback und Richtungsweisung: Sie haben kontinuierlich Feedback gegeben und die Richtung der Untersuchung gesteuert, insbesondere durch die Bestätigung oder Anpassung der vorgeschlagenen Schritte und Modelle.
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• Spezifische Anforderungen und Rahmenbedingungen: Die Festlegung der spezifischen Anforderungen für die Simulation und die Definition des Untersuchungsrahmens basierten auf Ihren Vorgaben und Ihrem Fachwissen.
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Beiträge von ChatGPT
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• Strukturierung und Kategorisierung: Ich habe bei der Strukturierung der PE in verschiedene Kategorien und bei der Erarbeitung eines klaren Konzepts für deren Integration in die Simulation geholfen.
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• Quantitative Schätzungen: Die Umwandlung Ihrer qualitativen Beschreibungen in quantitative Schätzungen und prozentuale Verteilungen für die Simulation wurde von mir vorgenommen.
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• Modellierung für die Monte-Carlo-Simulation: Ich habe Vorschläge zur Modellierung der Auswirkungen der PE auf die Kompetenzentwicklung und zur Gestaltung der Simulationsparameter gemacht.
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• Analyse- und Berichtsvorschläge: Ich habe Vorschläge für die Analyse der Simulationsergebnisse und die Erstellung von Berichten und Protokollen geliefert.
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• Lösungsansätze für Herausforderungen: Bei der Identifizierung und Lösung von Herausforderungen, wie der Umwandlung unspezifischer Beschreibungen in quantitative Daten, habe ich Unterstützung geboten.
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Zusammenarbeit
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Die Forschung wurde durch eine synergistische Zusammenarbeit geprägt, bei der Ihre praktischen Erfahrungen und mein analytisches sowie strukturierendes Vermögen zusammenkamen. Ihr fundiertes Fachwissen und Ihre praktischen Einblicke waren wesentlich für die Realitätsnähe und Anwendbarkeit des Modells, während ich methodische Unterstützung und theoretische Modellierung beisteuerte. |