Systemsimulation: Version 1.0 veröffentlicht (DOI: https://zenodo.org/records/15826463)
Zitierempfehlung (APA 7): Hanisch-Johannsen, J. (2025). Systemsimulation: Ein Paradigmenwechsel durch Typisierung, Qualifizierung und Modellierung - Systemtheoretische Ansätze zur Simulation lebender, psychischer, sozialer und emergenter Systeme. b-Quadrat - Open Research and Knowledge Hub. https://doi.org/10.5281/zenodo.15826463
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author: Jochen Hanisch
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title: "Systemsimulation: Ein Paradigmenwechsel durch Typisierung, Qualifizierung und Modellierung - Systemtheoretische Ansätze zur Simulation lebender, psychischer, sozialer und emergenter Systeme"
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project:
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project: Systemtheorie
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created: 2024-11-07
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updated: 2025-02-08
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updated: 2025-07-07
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publish: true
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GPT: true
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publishd: 2025-02-02
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tags:
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- Systemtheorie
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- Forschung
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- Organisationsentwicklung
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- Bildungswissenschaft
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- Kognition
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- Anpassungsmechanismen
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status: published
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- "#Systemsimulation"
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- "#Autopoiesis"
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- "#Kommunikation"
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- "#Technik"
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- Simulation
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GPT: true
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created: 26.10.2024 | updated: 8.2.2025 | [published](https://www.researchgate.net/publication/388821582_Systemsimulation_Ein_Paradigmenwechsel_durch_Typisierung_Qualifizierung_und_Modellierung_-_Systemtheoretische_Ansatze_zur_Simulation_lebender_psychischer_sozialer_und_emergenter_Systeme): 8.2.2025 | [[Hinweise]]
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created: 26.10.2024 | [updated](https://git.jochen-hanisch.de/research/systemtheorie): 7.7.2025 | [published](https://zenodo.org/records/15826463): 7.7.2025 | [[Hinweise]]
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**Systemsimulation: Ein Paradigmenwechsel durch Typisierung, Qualifizierung und Modellierung - Systemtheoretische Ansätze zur Simulation lebender, psychischer, sozialer und emergenter Systeme**
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@ -1526,9 +1528,7 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s
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- Wittmann, D. (2003). _Lizenzierung von Luftfahrzeugbesatzungen (Flugzeug)_. Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen.
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- Young, J. E., Klosko, J. S., & Weishaar, M. E. (2003). _Schema Therapy: A Practitioner’s Guide_. Guilford Press.
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# Anlagen
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## Anlage 1: Prozessprotokoll
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# Anlage: Prozessprotokoll
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**Prompt**
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@ -1545,7 +1545,7 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s
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> 5. Stelle unsere unterschiedlichen Anteile dar; welche Aspekte, Gedanken etc. kamen von mir, welche Beiträge von dir?
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> 6. Wenn Dir Besonderheiten aufgefallen sind, nenne und beschreibe diese.
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> 7. Analysiere den Entwicklungsprozess, der zum Erkenntnisgewinn geführt hat, ausführlich.
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@ -1556,84 +1556,63 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s
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1.1 **Neue Typisierung von Simulationen**
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- Simulationen wurden systematisch nach den Qualitätsstufen **Autopoiesis (System-Umwelt-Unterscheidung)**, **Kommunikation** und **Technik** klassifiziert.
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- Die Typisierung umfasst vier Simulatortypen:
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- **Full System Simulator (FSS)**: Vollständige Systemintegration.
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- **Training System Simulator (TSS)**: Fokussiert auf spezifische systemische Aspekte.
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- **Procedure System Simulator (PSS)**: Simuliert standardisierte Abläufe.
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- **Basic Skills System Simulator (BSSS)**: Trainiert grundlegende Fertigkeiten mit minimaler Systemintegration.
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1.2 **Qualitätsstufen A-E**
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- Jede Simulation wird basierend auf ihrer Fähigkeit in Autopoiesis, Kommunikation und Technik von **A (höchste Qualität)** bis **E (niedrigste Qualität)** bewertet.
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- Diese Einordnung ermöglicht eine ehrliche und differenzierte Bewertung von Simulationsqualität.
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1.3 **Integration von Re-Entry**
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- Feedback, Reflexion und Re-entry bilden eine Schleife, die dynamische Anpassungen im System ermöglicht.
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- **Re-Entry** ermöglicht die kontinuierliche Rückführung reflektierter Erkenntnisse ins System zur Anpassung und Weiterentwicklung.
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1.4 **Einbindung menschlicher Bedürfnisse und Emotionen**
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- Die fünf Grundbedürfnisse der **Schematherapie** fungieren als Trigger für Feedback und Reflexion.
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- Emotionen dienen als Regulationsmechanismen, was zu realistischeren und menschlicheren Simulationen führt.
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1.5 **Systemtheoretische Grundlage**
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- Die Simulationen basieren auf **Autopoiesis** und **Kommunikation**, die die Selbstorganisation und System-Umwelt-Differenzierung realistisch nachbilden.
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- Einbindung der **Beobachtungen dritter Ordnung**, um tiefere Selbstreflexion des Systems zu ermöglichen.
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1.6 **Ehrlichkeit und Transparenz**
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- Der Ansatz fordert eine ehrliche Bewertung der Fähigkeiten und Grenzen von Simulationen.
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- Klare Trennung zwischen derzeitigen Fähigkeiten und langfristigen Zielen, um realistische Full System Simulationen zu erreichen.
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### 2. **Gemachte Schritte zur Erkenntnisgewinnung**
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2.1 **Identifikation der Anforderungen an Simulationen**
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- Diskussion der Begriffe Autopoiesis, Kommunikation und Technik als Grundlage für die Qualität von Simulationen.
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2.2 **Entwicklung der Qualitätsstufen (A-E)**
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- Einführung eines Systems zur Bewertung von Autopoiesis, Kommunikation und Technik.
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2.3 **Zuordnung bestehender Simulationsbezeichnungen zu den neuen Qualitätsstufen**
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- Bewertung bestehender Simulationsarten (z.B. High-Fidelity) und deren Einordnung in das Qualitätsmodell.
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2.4 **Integration des Re-Entry-Konzepts**
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- Erläuterung der dynamischen Schleife aus Feedback, Reflexion und Re-Entry.
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2.5 **Einbeziehung menschlicher Bedürfnisse und Emotionen**
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- Diskussion der Integration von Bedürfnissen und Emotionen als zentrale Elemente realistischer Simulationen.
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2.6 **Vergleich mit bisherigen Simulationszielen**
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- Reflexion darüber, wie systemtheoretische Simulationen über bestehende Ansätze hinausgehen.
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2.7 **Finale Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse**
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@ -1644,21 +1623,16 @@ Langfristig besteht das Ziel dieser Arbeit darin, Simulationen als dynamische, s
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3.1 **Erkenntnis zur Begrenztheit traditioneller Simulationen**
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- Wendepunkt: Verständnis, dass technische Exzellenz allein nicht zu hochwertigen Simulationen führt.
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- Einfluss: Verlagerung des Fokus auf systemische Merkmale wie Autopoiesis und Kommunikation.
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3.2 **Einführung des Re-Entry-Konzepts**
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- Wendepunkt: Einführung von Re-entry als Schlüsselelement für dynamische Anpassung.
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- Einfluss: Schaffung einer flexiblen, adaptiven Struktur für Simulationen.
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3.3 **Integration von Bedürfnissen und Emotionen**
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- Wendepunkt: Erkenntnis, dass menschliche Bedürfnisse und Emotionen für realistische Simulationen unverzichtbar sind.
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- Einfluss: Verlagerung des Schwerpunkts auf menschliche Interaktionen und ihre systemische Abbildung.
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### 4. **Zwischenfälle/Ereignisse/Komplikationen (ZEK) und deren Lösung**
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4.1 **Verwechslung des Begriffs "Re-Entry-Dreieck"**
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- Ereignis: Falsche Terminologie wurde verwendet.
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- Lösung: Klarstellung und Korrektur des Begriffs auf das korrekte Konzept von Re-Entry.
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4.2 **Technische Begrenzungen der aktuellen Simulationstechnologie**
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- Ereignis: Diskussion über die Unfähigkeit aktueller Technologien, komplexe Systeme vollständig zu simulieren.
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- Lösung: Fokussierung auf Forschung und Entwicklung zur Verbesserung dieser Bereiche.
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### 5. **Unterschiedliche Anteile und Beiträge**
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5.1 **Beiträge des Benutzers**
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- Einführung der systemtheoretischen Begriffe und Prinzipien.
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- Hervorhebung der Bedeutung von menschlichen Bedürfnissen und Emotionen.
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- Fokus auf Ehrlichkeit und Transparenz in der Bewertung von Simulationen.
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5.2 **Beiträge von ChatGPT**
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- Entwicklung und Strukturierung der Qualitätsstufen und Typisierung.
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- Integration systemtheoretischer Konzepte wie Re-entry und Beobachtung dritter Ordnung.
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- Zusammenführung der Erkenntnisse und Erstellung eines konsistenten Modells.
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### 6. **Besonderheiten**
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- Besonderheit: Kombination systemtheoretischer Grundlagen mit praktischen Simulationsanwendungen.
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6.2 **Innovativer Ansatz zur Simulationsbewertung**
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- Besonderheit: Entwicklung eines neuen Modells zur ehrlichen und differenzierten Bewertung von Simulationen.
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- Der Entwicklungsprozess war stark iterativ, mit ständiger Reflexion und Anpassung der Ansätze.
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7.2 **Konzentration auf systemtheoretische Prinzipien**
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- Die kontinuierliche Rückbesinnung auf die Grundprinzipien der Systemtheorie führte zu einem fundierten und robusten Modell.
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7.3 **Fokus auf langfristige Verbesserungen**
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### Fazit
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Der Entwicklungsprozess führte zu einem **neuen, systematischen Ansatz** für die Simulation lebender, psychischer, sozialer und emergenter Systeme. Dieser Ansatz integriert **Autopoiesis**, **Kommunikation** und **Technik** auf einer tiefen Ebene und bietet klare **Qualitätsmaßstäbe** sowie eine **ehrliche Bewertung** der Simulationsfähigkeiten.
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Der Entwicklungsprozess führte zu einem **neuen, systematischen Ansatz** für die Simulation lebender, psychischer, sozialer und emergenter Systeme. Dieser Ansatz integriert **Autopoiesis**, **Kommunikation** und **Technik** auf einer tiefen Ebene und bietet klare **Qualitätsmaßstäbe** sowie eine **ehrliche Bewertung** der Simulationsfähigkeiten.
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#Systemtheorie #Forschung #Bildungswissenschaft #Kognition #Simulation #Systemsimulation #Autopoiesis #Kommunikation #Technik
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